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Die Waschmaschine wird zur Keimschleuder. Wäsche kann nach der Wäsche schmutziger sein als zuvor. Das ist die Folge von milden Waschmitteln und schonenden Waschgängen.

Warum trocknet Plastikgeschirr nicht in der Spülmaschine?

Warum Dampf in der Waschmaschine?

3895 Bakterien pro Quadratzentimeter: Das Handy ist eine riesige Bakterien-schleuder!

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Die Waschmaschine wird zur Keimschleuder 

Wäsche kann nach der Wäsche schmutziger sein als zuvor. Das ist die Folge von milden Waschmitteln und schonenden Waschgängen. 

 

Moderne, umweltfreundliche Waschmethoden tun nicht nur der Wäsche gut, sondern auch den Mikroben. Manchmal kommen Kleidungsstücke verkeimter aus der Maschine, als sie hinein gegeben wurden. Das haben mehrere Forschergruppen unabhängig voneinander nachgewiesen.

In einer noch nicht veröffentlichten Studie konnte etwa Martin Exner, Direktor am Hygiene-Institut der Universität Bonn, zeigen, wie Bakterien der Art Staphylococcus aureus von kontaminierten Testläppchen auf die anderen Wäschestücke in der Trommel springen. Besonders viele schafften den Absprung, wenn die Maschine nur bei 30 Grad Celsius und mit einem milden Colorwaschmittel lief, das keine Bleichmittel enthält, um die Farben der Wäsche zu schonen.

Verschmutzung kann leicht passieren

Bei 60 Grad besiedelten nur noch in einigen Fällen Mikrorganismen ein anderes Wäschestück. Bleichehaltiges Vollwaschmittel schaffte es sogar bei niedrigen Temperaturen, dass keine Mikroben auf den anderen Wäschestücken auftauchten.

Ausserhalb des Labors kann solch eine Verschmutzung leicht passieren, wenn etwa stark verschmutzte Unterhosen eines Kindes mit Durchfall oder die Socken eines Mannes mit Dornwarzen in der Maschine landen, die im nur Schonwaschgang läuft.

Kotreste in der Hose

Der Mikrobiologe Charles Gerba von der Universität Arizona hat bei Stichproben durchschnittlich 0,1 Gramm fäkale Reste in amerikanischen Unterhosen gefunden (und dabei muss keine ausgeprägte «Bremsspur» zu sehen sein). In solchen Resten können sich rund eine Million Mikroben tummeln, darunter vielleicht auch ein paar Krankheitserreger.

Thomas Hauer vom Beratungszentrum für Hygiene im deutschen Freiburg glaubt allerdings nicht, dass sie bedeutsamer für die Krankheitsübertragung in Haushalten sind als schlecht gewaschene Hände nach dem Gang aufs WC oder ein selten gewechselter Duschvorleger. Ihm seien bislang keine Berichte von Krankheitsübertragungen durch Wäsche bekannt.

Untersuchungen fehlen

Es fehle tatsächlich an epidemiologischen Untersuchungen zu diesem Thema, pflichtet Exner bei. Allerdings hat die Infektiologin Elaine Larson von der Columbia Universität in New York bereits 2001 festgestellt, dass ein Zusammenhang zwischen unzureichendem Wäschewaschen und der Übertragung von Infektionskrankheiten bestehen könnte. Sie untersuchte 398 Haushalte mit 1662 Familienmitgliedern. In knapp 80 Prozent der Familien trat innerhalb des 30-tägigen Beobachtungszeitraumes eine Infektion auf, in jeder zweiten davon, kam es zu einer Übertragung auf ein weiteres Familienmitglied. Die Nutzung von Waschsalons und fehlende Bleiche im Waschmittel steigerten das Infektionsrisiko deutlich.

Exner hält es sogar für möglich, dass die rasche Ausbreitung von antibiotikaresistenten Keimen in den USA mit den neuen Waschgewohnheiten in Verbindung steht. Früher kannte man diese schwere Entzündungen verursachenden und nicht selten tödlichen Erreger nur in Krankenhäusern und Altenheimen. Mittlerweile sind Bakterien, die sich nur noch mit den stärksten Medikamenten bekämpfen lassen, auch zunehmend in häuslicher Umgebung anzutreffen.

Dieses Problem könnte in Zukunft noch wachsen, fürchtet Exner. Bereits heute würden 1,45 Millionen pflegebedürftige Menschen zu Hause versorgt, unter ihnen viele Alte mit geschwächtem Immunsystem. Sie alle hält er für gefährdet, «folglich besteht hier die Notwendigkeit für gezielte Hygienemassnahmen.»

Hygienische Standards festlegen

Derzeit arbeitet der Facharzt für Hygiene an einer Richtlinie mit, die regeln soll, welche hygienischen Standards künftig in Haushalten gelten, in denen Menschen mit geschwächten Immunsystem leben. «Ich finde Umweltschutz auch wichtig», sagt Exner, «aber wir bewegen uns inzwischen in Bereichen, wo Umweltschutz auf Kosten des Gesundheitsschutzes geht.»

Durch eine Wäsche bei 30 Grad würden Krankheitserreger eher gefördert als im Wachstum gebremst, erklärt der Mikrobiologie-Experte Hans-Curt Flemming von der Universität Duisburg: «Wir tun im Grunde alles dafür, dass es den Mikroorganismen in der Wäsche gut geht.» Moderne Reinigungsmittel seien so mild, dass sie mit Konservierungsmitteln vor dem Verderben geschützt würden.

Hitze und UV-Licht töten Bakterien

Seit Jahrzehnten ist vorgeschrieben, dass Waschmittel in der Kläranlage biologisch abbaubar sein müssen. Deshalb können sich Mikroben auf der Kleidung von darin verbliebenen Reinigungsmitteln ernähren. Flemming empfiehlt, die Wäsche nach dem Gebrauch von Flüssigwaschmitteln gut durchzuspülen, damit sich keine Bakterienkolonien in den Waschmittelresten ansiedeln können. Als Keimtöter könnte man auch die Sonne für sich arbeiten lassen, denn «Hitze und UV-Licht bekommen den Mikroben nicht.»

Exner, Flemming und ihre Kollegen wollen Problembewusstsein schaffen, Anlass zur Panik gebe es derzeit nicht. «Wenn alle im Haushalt gesund sind und die Waschmaschine ab und zu gereinigt wird, besteht kein Grund zur Sorge», sagt Thomas Hauer. Schon gar nicht sollte man ohne triftigen Grund zu desinfizierenden Hygienespülern greifen. «Die grössere Umweltbelastung und das allergische Risiko stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.» Eine 60-Grad-Wäsche mit Vollwaschmittel genüge, um mit den meisten Bakterien und Pilzen fertig zu werden.

Wäsche von Kranken anders waschen

Dieser Empfehlung schliessen sich auch Waschmittelhersteller an. «Flecklösende Enzyme schaffen ihre Arbeit schon bei niedrigen Temperaturen», sagt Dirk Bockmühl aus der Entwicklungsabteilung für Wasch- und Reinigungsmittel bei Henkel. «Wenn es um die Wäsche von Kranken geht, empfehlen wir jedoch höhere Temperaturen und auch ein bleichmittelhaltiges Pulver.» Der Trend zur lauwarmen Wäsche werde jedoch nicht nur vom Umweltschutzgedanken geleitet, sondern auch von den Textilherstellern diktiert, sagt der Mikrobiologe: «Die Industrie gibt vor, dass die neuen Gewebe nur noch 30 Grad aushalten.»

Wer auf empfindliche Seidendessous dennoch nicht verzichten will, sollte sie zumindest im Schrank lassen, wenn er einmal krank ist, empfiehlt Martin Exner. Bei Durchfallerkrankungen oder Pilzen seien eher «robustere Textilien» angeraten, Baumwollunterhosen zum Beispiel. Von Hanno Charisius. (Quelle: Tagesanzeiger)

Warum trocknet Plastikgeschirr nicht in der Spülmaschine? 

 

"Warum trocknet Plastikgeschirr nicht in der Spülmaschine?" In der Tat zeigt sich beim Ausräumen der Maschine, dass das Besteck, die Gläser und auch die Keramikteller trocken sind, wohingegen Plastikbecher und Teller immer noch nass sind.

 

Im Geschirrspüler wird zunächst das gesamte Geschirr mit warmem Wasser erhitzt. Alles, egal ob aus Stahl, Glas, Keramik oder Kunststoff wird dabei je nach Programm auf bis zu 85 Grad erhitzt. In der anschließenden Trocknungsphase verdampft dann das Wasser auf dem heißen Geschirr bis es dann – bis auf das Plastikgeschirr – trocken ist.

 

Eine Kunststoff- und eine Keramiktasse sind zu Beginn gleich heiß, besitzen also dieselbe Temperatur. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied: Die Keramiktasse speichert erheblich mehr Energie als die leichtere Kunststofftasse. Diese gespeicherte Wärme muss aber in der Trocknungsphase ausreichen, um das Restwasser auf dem Geschirr zu verdampfen.

 

Bei Keramik kein Problem, bei Plastik schon. Denn noch eine weitere Materialeigenschaft kommt hier zum Tragen: die so genannte Wärmeleitfähigkeit. Jeder kennt das: Wenn man heißes Wasser in eine Porzellantasse füllt, breitet sich die Wärme über das gesamte Gefäß aus und man verbrennt sich leicht die Finger.

 

Bei Kunststoffbechern hingegen ist das nicht der Fall, denn Kunststoff leitet die Wärme zehn Mal schlechter: Obwohl der Inhalt kochend heiß ist, kann man den Becher am Rand anfassen.

 

Zurück zum Geschirrspüler: Dort, wo sich Tröpfchen gebildet haben, verdampft das Wasser und nimmt dabei Energie mit. Somit kühlt die ursprüngliche Stelle ab. Doch durch die gute Wärmeleitung von Keramik, Glas oder Stahl fließt sofort Wärme nach. So bleibt die feuchte Stelle immer noch heiß genug, damit auch weiterhin Wasser verdampft – bis die Tasse trocken ist.

 

Der Keramiktasse steht also die gesamte gespeicherte Energie zur Verfügung. Der Kunststoffbecher ist jedoch ein schlechter Wärmeleiter. Zwar verdampft auch hier etwas Wasser, doch die feuchten Stellen sind bald kalt, denn hier fließt keine Wärme nach und so bleibt das Plastikgeschirr nass. (Quelle: daserste.de)

Warum Dampf in der Waschmaschine? 

 

Dampfpartikel dringen tiefer und leichter in das Gewebe ein, da sie 1600 mal kleiner sind als Wassertropfen. Somit trägt Dampferzeugung während des Waschvorganges wesentlich dazu bei, mehr Schmutz schneller und leichter abzutransportieren als beim normalem Waschvorgang!

3895 Bakterien pro Quadratzentimeter: Das Handy ist eine riesige Bakterienschleuder

 

Dass Handy-Oberflächen nicht besonders hygienisch sind, ist allgemein bekannt. Das kann aber auch zum Problem werden. Besonders dann, wenn es sich um die Mobilgeräte von Ärzten und Krankenhauspersonal handelt.

 

Eine amerikanische Studie hat die Handy-Displays von Spitalangestellten genauer unter die Lupe genommen: Auf praktisch jedem Handy fanden sich pro Quadratzentimeter 3895 Bakterien. Das sind 84 mal mehr als auf einem Toilettensitz. Unter den Bakterientypen wurden auch diverse gefunden, die gegen Antibiotika resistent waren. (Watson)

"gratis" E-Mail-Services sind nicht Kostenlose - Sie Sind der Preis, bezahlen mit den intimsten Details Ihres Lebens an Werbefirmen und Unternehmen.

 

Was ist falsch an kostenlosen E-Mail-Anbietern?

 

Für "kostenlose" E-Mail-Dienste wie Gmail, Yahoo! Mail oder Hotmail zahlen Sie einen hohen Preis: Ihre Privatsphäre. Das Kleingedruckte erlaubt es den Anbietern, all Ihre gesendeten und empfangenen E-Mails gewinnbringend nach Keywords zu durchsuchen. Außerdem behalten sie Kopien Ihrer gelöschten Nachrichten und Dateianhänge.

 

Doch damit nicht genug: Ihre E-Mails können über Server auf der ganzen Welt geleitet werden, wo sie leichte Beute für Hacker und staatliche Massendatenspeicherungs-Programme sind. Sich mittels Verschlüsselung zu schützen ist oft schwierig und zeitraubend.

 

 

GMAIL: DAS FBI DARF MITLESEN. WAS BEDEUTET DAS FÜR SIE?

 

25.000 Aufforderungen von US-Ermittlungsbehörden zur Herausgabe von Userdaten bearbeitet Google jährlich. Bisher wurden keine Daten von Servern außerhalb der USA weitergegeben. Doch ein aktueller Richterspruch könnte einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen.

 

 

Laut US-Richter Thomas Rueter muss Google dem FBI auch auf jene E-Mails Zugriff gestatten, die in internationalen Rechenzentren gespeichert sind. Eine unzulässige Beschlagnahme sei nicht gegeben, da Google die Daten in die USA übertragen muss, bevor sie geöffnet werden. Das Durchsuchen der E-Mail-Accounts direkt auf ausländischen Servern wäre ein klarer Rechtsbruch, jedoch nicht die Übertragung. Um das FBI vor illegalen Aktivitäten zu bewahren, soll Google also als Erfüllungsgehilfe dienen.

 

In Bezug auf den Schutz der Privatsphäre hat das Gericht keine rechtlichen Bedenken, da der eigentliche Eingriff in die Privatsphäre erst in den USA stattfindet. Mit diesem Beschluss wird jedoch eine Türe geöffnet, die womöglich nie wieder geschlossen werden kann. Denn die US-Behörden hätten damit eine Möglichkeit gefunden, dauerhaft Zugriff auf weltweit gespeicherte Userdaten zu bekommen.

 

GOOGLE SCANNT UND VERKNÜPFT ALLES – AUCH IHRE E-MAILS

 

Dabei sind Ihre E-Mails bei Gmail auch ohne FBI alles andere als sicher! Denn das Unternehmen scannt alle ein- und ausgehenden E-Mails nach sogenannten Keywords, um Ihnen maßgeschneiderte Werbung zu präsentieren. Zudem werden diese Informationen gemeinsam mit vielen anderen persönlichen Daten in riesigen Datenbanken gespeichert – in erster Linie, um Ihnen „passende“ Werbung zu liefern.

 

Was bedeutet das für Sie? Ganz einfach – jede E-Mail, ob persönlich oder geschäftlich, wird bei Gmail gescannt und auf unbestimmte Zeit gespeichert. Dateianhänge inklusive. Medizinische Unterlangen, Steuerbescheide, Bewerbungsunterlagen, usw. Daten, die nur Sie und Ihre Kommunikationspartner etwas angehen. Wollen Sie das wirklich? Wenn nicht, haben wir ein besonderes Angebot für Sie!

 

SIE HABEN GMAIL? WIR HABEN EINEN AUSWEG!

 

Scholz Elektronik-Technik bietet Ihnen einen sicheren E-Mail-Account an. Ihre E-Mails sicher verwahrt werden, bleibt Ihre Kommunikation in Zukunft dort, wo sie hingehört – in Ihrem privaten Bereich!

 

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